Rotlicht

Rotlicht hilft bei muskulären Verspannungen

Eine Rotlichtlampe sendet ein wärmendes Licht aus. Es besteht zum einen aus Strahlen, welche unsere Augen als rot wahrnehmen, und zum anderen aus Infrarotstrahlen, welche unsere Augen nicht sehen. An Haut und Gefäßen geht das unsichtbare Infrarotlicht aber nicht unbemerkt vorbei. Es dringt einige Millimeter tief ins Gewebe ein und erhöht dort die Temperatur. Darauf reagiert der Körper: Er weitet seine Blutgefäße und fördert so die Durchblutung. Muskelverspannungen lösen sich, Halsschmerzen lassen nach und Nasennebenhöhlenentzündungen klingen schneller ab. Rotlicht wirkt aber nicht nur lokal, sondern tut auch dem ganzen Körper gut – unabhängig davon, wo die Strahlen eintreffen. Eine optimale Rotlichtherapie dauert 10 bis 20 Minuten. Der Abstand zwischen Haut und Lampe beträgt zwischen 30 und 50 Zentimetern.